Hier bekommen Sie einen Einblick in die Netzwerkarbeit rund um die Beckerstiftung.
Angeregt wurde die Idee zu einer kontinuierlichen Netzwerkarbeit der Beckerstiftung von Herrn Dr. Hans Jürgen Berg aus Trier, der die aktiven Teilnehmer und Teilnehmerinnen des KuBiS-Studienganges mit den Ehemaligen zusammenführen wollte und eine aktivere und vor allem sichtbarere kulturelle Arbeit der Beckerstiftung vorantreiben will. So lautete zumindest die „Ausrufung“ dieser neuen Netzwerkarbeit und es wurde zunächst nach einem passenden Raum gesucht. Da ich aktuell unter den Studierenden bin und, genau wie meine Kollegin Tanja Finnemann, in Trier wohne, wurde ich zunächst gefragt, ob wir unser erstes Treffen an meinem Gymnasium, dem Humboldt-Gymnasium in Trier, abhalten könnten. Nach Rücksprache mit meinem Schulleiter, Herrn Carsten Stiller, hatte ich für diesen Termin einen Raum mit digitaler Ausstattung reserviert. Ich wußte ja nicht, was mich und uns erwartet und welche technischen Voraussetzungen gegeben sein müssten.Generelle war mir nicht klar, wohin die Reise geht und was die Ziele einer solchen Gruppe rund um die Beckerstiftung sein könnten. Ich wußte nur, dass die Stiftung gezielt die Stependien für den berufsbegleitenden Studiengang „Kulturelle Bildung an Schulen“ an der Philipps-Universität in Marburg komplett finanziert, wovon ich ganz persönlich profitiere. Bei der Gründung eines neuen Netzwerkes sitzen viele Menschen zusammen, die aus unterschiedlichen beruflichen Praxen kommen, die alle eine bestimmte Idee einer Zielrichtung für das Netzwerk mitbringen. In Modul 3 unseres Studienganges haben wir gelernt, dass bei solch einer neuen Netzwerkarbeit auf die Symmetrie einer Gruppe zu achten ist. Es sollte also kein „von oben nach unten“ geben, genauso keine Führungsstruktur, die eine Richtung vorgibt und die anderen erfüllen die Arbeit. Gespannt blickte ich also auf unser erstes Treffen. Kurz vor dem Treffen bekam ich von Herrn Dr. Berg die Nachricht, dass das ertse Treffen am 5. Juli 2025 nun doch nicht wie geplant im HGT stattfinden solle, sondern in der Kunstflotte Trier. Die Teilnehmenden waren also Herr Dr. Berg, Britta Deutsch, Tanja Finnemann, Anne Grabosch, Christoph Hellmann, Eugen Lang und Anita Zender. Wir kamen zur Kunstflotte in die Aachener Straße und lernten uns kennen. Eine sehr herzliche Begrüßung mitsamt eines einladenden Büffets erwartete uns und jeder konnte sich z.T. auch im Zweiergespräch kennenlernen und zurechtfinden. Unser Arbeitsplatz sah so aus:

Nach einleitenden Worten durch Herrn Dr. Berg wurde zunächst der Begriff „Kulturelle Bildung“ skizziert und jeder sollte sich dem Begriff ganz persönlich nähern. Die Netzwerkarbeit und ihre Wirkungsmöglichkeiten wurden innerhalb dieser kulturellen Sphäre erhellt und im Anschluss wurden mögliche Themenbereiche und auch Ziele für solch eine Netzwerkarbeit formuliert:


Letztenendes ging es auch um die Sichtbarkeit und die gesellschaftliche Durchdringung der kulturellen Arbeit im Rahmen der Beckerstiftung. Dieses legitime Ziel steht natürlich im Spannungsverhältnis zu den ganz persönlichen Zielen der KuBiS-Studenten, die auch darauf bedacht sind, ihr Studium samt der terminlichen Engpässe zu einem positiven Abschluss zu führen. Perspektivisch, losgelöst der augenblicklichen Realität, ergibt es jedoch sehr wohl Sinn, sich über das Studium hinaus Gedanken über eine kulturelle Wirksamkeit zu machen. Und hier hilft die Ntzwerkarbeit. Es sind festgelegte Termine – hier drei Termine im Jahr -, die strukturell helfen sollen kulturelle Perspektiven bei der Beckerstiftung aufzuzeigen und zu etablieren. Wie Anne Grabosch ausführte geht es darum, „die Wirkmächtigkeit der Stiftung in der Region zu entfalten und deren Wahrnehmung gegenüber der Öffentlichkeit zu stärken“.
Ziel des Netzwerkes also erkannt. Jetzt folgte noch ein möglicher weiterer Fahrplan:

Das nächste Treffen des Becker-Netzwerkes wurde für den 8. November 2025 in der Zeit von 9.30 h bis 12.30 h terminiert. Ebenfalls in der Kunstflotte. Nach einem erfolgreichen Start darf man gespannt sein, wie es weitergeht.


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